Es gibt ihn, den Schlüssel zur ewigen Jugend !

Alt werden ohne zu altern…

Die gute Nachricht vorweg: Wir werden alle älter. Es kommt jedoch auf das Wie an.

Manche Menschen sehen viel jünger aus, als sie sind, und tatsächlich scheinen sie ein paar Jahre mehr auf dem Konto ihrer Lebenserwartung zu haben. Das haben Forscher der Universität von Süddänemark festgestellt: Wer jünger wirkt, ist oft auch biologisch jünger, als sein Personalausweis angibt, und das zeigt sich in seinen Zellen.

Die Alterung des Menschen ist ein Prozess, der von Beginn des Lebens an abläuft. Diesen Vorgang der Zellalterung zu verlangsamen oder sogar aufzuhalten ist ein Traum, der Wissenschaftler weltweit dazu veranlasst hat, intensiv zu forschen. Mit Erfolg ! Denn es gibt ihn tatsächlich, den Jungbrunnen: Telomerase heisst das Wunderenzym, das die Lebenserwartung unserer Zellen verlängert.

Anti-Aging war gestern – heute gibt es ihn: Den Jungbrunnen!

Was haben Lara Croft, Indiana Jones und Alexander der Große gemeinsam ?

Alle suchten sie nach der Quelle des ewigen Lebens – wenn auch aus unterschiedlichen Motiven. Heutzutage hätten sie es einfacher, denn Re-Aging ist mittlerweile nicht nur Fiktion, sondern eine reale Möglichkeit, dem Altern ein Schnippchen zu schlagen.

Das Altern und die Ursachen dafür herauszufinden, ist heute ein großes Thema der modernen Wissenschaft. Alle bisherigen Ansätze gingen den Weg des Anti-Agings, d.h. präventiv eine Verzögerung des Alterns zu bewirken. Heute kann man bereits einen Schritt weiter gehen und aktiv Einfluss auf das biologische Alter nehmen, den Alterungsprozess verlangsamen oder sogar widerrufen. Das klingt phantastisch ? Stimmt, dies ist aber nicht Thema eines Science Fiction-Thrillers, sondern realer wissenschaftlicher Fortschritt.

Es existieren viele Theorien, die den Prozess des Alterns versuchen zu erklären. Zu ihnen gehören u.a. die Schadenstheorie und die Telomerhypothese.

Bei der Schadenstheorie geht man davon aus, dass negative Umwelteinflüsse im Organismus Schäden verursachen. Diese häufen sich im Lauf unseres Lebens an und bewirken dadurch das Altern. Die bekannteste Schadenstheorie ist die Theorie der Freien Radikale. Diese können mit Hilfe von Antioxidantien neutralisiert werden.

Freie Radikale

Freie Radikale

Bei der Telomerhypothese geht man davon aus, dass sich menschliche Zellen nur begrenzt teilen können und sich darüber hinaus die Telomere von Zellen mit jeder Zellteilung verkürzen. Stellen Sie sich vor, sich stellen von Ihrem Personalausweis eine Fotokopie her und von dieser Kopie eine weitere, und so weiter… Bei der 10. Fotokopie ist der Inhalt nicht mehr leserlich!

Fatal, denn die Telomere schützen unsere Erbinformation! Es gibt Hinweise, dass verkürzte Telomere die Ursache vieler degenerativer Erkrankungen sind.

Chromosom

Wissenschaftler haben ein Enzym identifiziert, welches dem Verkürzen dieser Telomere entgegen wirkt: die sog. Telomerase. Für diese Erkenntnis erhielten sie 2009 den Nobelpreis für Medizin. Die Telomerase dient dazu, die Länge der Telomere wieder herzustellen.

Ernährung und Lebensstil können Entzündungen, oxidativen und psychologischen Stress beeinflussen. All diese Dinge führen zu einem Verschleiß der Telomere und haben damit Einfluss auf die Telomerlänge. Wir haben es somit selbst in der Hand, durch unsere Ernährung, Lebensweise und hochwertige Vitalstoffe zum Schutz und sogar zur Verlängerung unserer Telomerlänge beizutragen und damit unseren Alterungsprozess zu beeinflussen.

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Kann man die Aktivität der Telomerase beeinflussen ?

Ja, mit Astragalus membranaceus, der Tragantwurzel !

Eine Pflanze aus der Familie der Schmetterlingsblütler gehört bereits seit tausenden von Jahren zu den wichtigsten Heilmitteln in der chinesischen Medizin. Sie wird zur Stärkung des Körpers gegen verschiedene Krankheiten verwendet und soll bei verschiedenen Arten von Stress (physisch, mental, emotional) unterstützend wirken.

Die wichtigsten Bestandteile der Wurzel sind Flavonoide, Saponine, Polysaccacharide, Aminosäuren sowie Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. Diese Inhaltsstoffe wirken antiviral/antibakteriell, antioxidativ, entzündungshemmend, antitumorigen. Vor allem aber wirkt sie dem Alterungsprozess entgegen, indem sie die Telomeraseaktivität steigert. Diese Steigerung konnte, nachdem die Tragantwurzel über ein Jahr eingenommen wurde, nachgewiesen werden.

Nachgewiesene Veränderungen durch die Tragantwurzel:

  • Steigerung der Fitness
  • Verbesserung der Wundheilung und beschleunigtes Nachwachsen der Haare
  • Erhöhung der Knochendichte
  • Verbessertes Immunsystem
  • generelle Steigerung der Regenerationsfähigkeit von Organen und Geweben
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Astragalus Root Herb
Cheerful senior couple running in countryside

Raus aus der Stressfalle!

Mentale Überlastung fördert den Alterungsprozess

Stress ist ein Gesundheitskiller ersten Ranges.

Alltägliche Hetze, Leistungsdruck im Beruf wie im Privatleben, wachsende Unsicherheit – all das macht viele unglücklich und krank. Männer sind besonders stressgefährdet. Denn ihr Erfolg wird noch immer vorwiegend an Karriere, Geld und Macht gemessen. Daher gibt es eine Reihe von typisch männlichen Stressfaktoren.

Übermäßiger Stress und fehlende Erholung ziehen häufig Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach sich. Besonders bekannt und zugleich am häufigsten: Herzinfarkte.

Chronische Stressbelastungen erhöhen das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko genauso drastisch wie Rauchen oder hohe Blutfettwerte.

Folgen mentaler Überlastung

  • Stress lässt schneller altern durch einen Angriff der freien Sauerstoffradikale auf die Zellen.
  • Aufmerksamkeitsstörungen (Fehlen von Motivation, schlechte Konzentration)
  • Schlafprobleme (Einschlaf- und Durchschlafschwierigkeiten)
  • Fatigue (Müdigkeit, Erschöpfung)
  • Gewichtsprobleme und mangelnde Appetitkontrolle (Stress macht dick durch eine Erhöhung des Cortisols)
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Libidomangel, erektile Dysfunktion
  • Reizkolon (Koliken, Spasmen, Durchfälle)
  • Depression, Dysthymie/Dysphorie (Schwermut, Stimmungsschwankungen, Motivationsverlust)
  • Dauerstress kann durch die Erschöpfung der Nebennierenrinde zu Burnout führen.

Gehirn-Chemie als Schlüssel zur gesunden Psyche

Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Belege wird oftmals vergessen, was bei Burnout tatsächlich im Gehirn passiert und welchen Stellenwert gesunde Ernährung und hochwertige Nahrungsergänzung für die Heilung und Vorbeugung haben. Und somit werden viele Chancen auf psychische Gesundheit verschenkt!

Die Alternative zum Stressmodus ist der Wohlfühl- und Ruhemodus. Auf der Ebene der Botenstoffe werden hierbei „Ruhe“- und „Glücks-Botenstoffe“ produziert. Diese sind nötig, um das Gehirn und das Denken von potentiellen Bedrohungen hin zu konstruktiven Lösungen oder zur Entspannung zu lenken.

Brain in Balance

Brain in Balance

Und genau hier liegt der Schlüssel für ein gesundes Gehirn und eine belastbare Psyche. Die Pharmaindustrie nutzt diese Erkenntnis: Psychopharmaka wirken, indem sie den Abbau der bei Burnout, Stress und Depression verringerten körpereigenen „Glücksbotenstoffe“ so lange wie möglich verzögern. Hierdurch sollen diese länger wirken. Die Ursache des Mangels bleibt dabei jedoch unberücksichtigt! Der Preis für den auch in Fachkreisen umstrittenen praktischen Nutzen sind zahlreiche schwerwiegende Nebenwirkungen.

Einfacher und logischer ist es, den Körper in die Lage zu versetzen, eine ausreichende Menge der glücklich und ruhig machenden Botenstoffe und ein stabileres Grundgerüst der Nerven selber zu produzieren. Das Grundprinzip ist simpel – und es funktioniert!

Eine optimale Versorgung mit Vitalstoffen ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine gesunde Psyche und ein stabiles Seelenleben. Wer nicht mindestens 500 bis 800 g frisches Obst und Gemüse sowie hochwertiges Eiweiß und Omega-3-Fette täglich verzehrt, benötigt zusätzlich zur Ernährung hochwertige Vitalstoffe, möglichst aus natürlichen Quellen.

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Mikronährstoff-Tipps für eine robuste Psyche:

  • eine hochqualitative Nahrungsergänzung als Basisversorgung mit einer Kombination der wichtigsten Vitamine und Mineralien
  • sehr wichtig sind Antioxidantien, z.B. OPC
  • Omega-3-Fette zur Hirnoptimierung
  • Arginin als Gedächtnisbooster
  • in Stress-Situationen hochdosierte B-Vitamine
  • Calcium und Magnesium als Kombination zur psychischen Stabilisierung
  • Eiweißkonzentrate für Struktur und Leistung
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Beim Kauf von Mikronährstoffen sollten Sie auf Folgendes achten:

  • Herstellung aus rein natürlichen Rohstoffen (Pflanzen, Obst und Gemüse)
  • hoch dosierte Basisversorgung aus sämtlichen Vitaminen, Enzymen, Spurenelementen und Mineralien
  • keine isolierten, synthetischen Vitamine
  • Kaltherstellungsverfahren zum Erhalt der Enzym- und Vitaminwirkung
  • hohe Bioverfügbarkeit durch eine Trägersubstanz aus sekundären Pflanzenstoffen und Enzymen
  • Verzicht auf künstliche Zusatzstoffe (Farb-, Geschmacks- und Konservierungsstoffe, schädliche Süßstoffe)
  • gentechnikfreier Anbau
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Quellennachweis:
[1] Robert Koch-Institut, Beiträge zur Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Gesundheitliche Lage der Männer in Deutschland, Berlin 2014, ISBN 978-3-89606-224-6
[2] „Sei ein ganzer Mann. Bleib gesund.“ Dr. Petra Gäbel, BKK Bundesverband, Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH, Artikel-Nr. 50 00 56 – 7/11, Artikel-Nr. 50 00 56 N – 3/12, http://www.bkk-maennergesundheit.de/
[3] http://www.apotheken-anzeiger.de/maenner-mikronaehrstoffe-und-prostata-minderversorgung-mit-mikronaehrstoffen_419137/
[4] „Gesundheit, Männer“, Dr. Petra Gäbel, Bayerische Initiative zur Männergesundheit, Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit (StMUG), Wolters Kluwer Deutschland Information Services GmbH, 2012
[5] „Für Männer. Leben Sie Ihr Potenzial“, Dr. Angelika Hartmann, riva Verlag, München, 2009
[6] „Arginin. Das große PLUS für Power, Regeneration und Gesundheit“, Dr. Anja Schemionek, Lebensbaum-Verlag in J. Kamphausen Verlag und Distribution GmbH, Bielefeld 2011
[7] „So gewinnen Sie mehr Lebenskraft“, Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, Verlag Zabert Sandmann, München 2003
[8] „Re-Aging oder die Kunst des Jüngerwerdens“, Dr. Petra M. Bareiss, 2013
[9] „Mensch, beweg Dich“, Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, dtv, 2003
[10] „Gesund länger leben durch OPC“, A. Simons / A. Rucker; MayaMedia-Verlag Dr. Andreas Gößling; (1999)
[11] „Die Vitalstoffentscheidung“, Dr. med. Petra Wenzel, MayaMedia Verlag Dr. Andreas Gößling, Berlin, 2014
[12] „Schlau gelaunt. Neue Erkenntnisse der Gehirnforschung“ , Dr. med. Petra Wenzel, biobliothek 2011
[13] „Burgersteins Handbuch der Nährstoffe“, Burgerstein, Lothar. Mitarb.: Zimmermann, Michael; Schurgast, Hugo; Burgerstein, Uli P.; Verlag: Trias Verlag; akt. Auflage: 12., überarb. und erweiterte A. (19.09.2012)
Bildmaterial: siehe Impressum